Ketchum Publico News

Startseite > Global Reach > Vienna > Ketchum Publico News

SABRE Awards: Ketchum Publico holt Gold in der DACH Region

Wien/London 22. Mai 2015 – Wie im Jahr zuvor zählt Ketchum Publico auch 2015 zu den Gewinnern des EMEA SABRE Awards: Für ihre Launch-Kampagne „Borotalco Duftoase” erhielt Österreichs Kreativschmiede am vergangenen Dienstagabend den Gold Award in der Kategorie DACH. Der Preis wird jedes Jahr von der renommierten Holmes Group verliehen.

Nach dem Sieg 2014 in der Kategorie „Social Media Campaign“ räumte Ketchum Publico nun einen weiteren Award bei dem diesjährigen Rennen um die meist begehrte Auszeichnung der PR Branche in London ab. In der Kategorie „DACH“ setzte sich das Projekt „Borotalco Duftoase“ für Bolton Austria gegenüber der Konkurrenz durch.

Zum zweiten Mal in Folge wurden wir für unsere Arbeit bei den heiß umkämpften SABRE A- wards ausgezeichnet. Mit diesem Projekt zeigen wir, wie man eine zündende Idee auf den Boden bringt und erfolgreich über alle Kanäle umsetzt“, freut sich Ketchum Publico Geschäftsführerin Saskia Wallner. „Der Award-Siegeszug unserer Borotalco Duftoase hält weiter an, mal sehen, was nach den bisherigen Auszeichnungen noch auf uns zukommt.“

Duftexperiment: Die Borotalco Duftoase
Das Ketchum Publico-Team Pepita Adelmann und Sebastian Mayer führte gemeinsam mit Bolton Austria das Deo-Spray Borotalco in Österreich ein. Unter dem Motto „Smell it, love it“ startete das Duftexperiment an einem besonders schlechtriechenden Ort in Wien: der U-Bahn Station Ste- phansplatz. Eine Woche lang wurde der angenehme Borotalco-Duft über die Lüftungsanlagen verströmt und der üble U-Bahn Geruch dadurch überdeckt. Begleitet durch digitale Screens rich- teten die Kampagnenmacher, anfangs kryptisch, die Aufmerksamkeit der Passanten und der Medien auf den Duft. Medienberichte und Social Media Postings hinterfragten Duft und Herkunft. Am internationalen Tag des Duftes (27. Juni) lüftete das Team das Geheimnis durch gezielte Medienarbeit, Werbesujets und einer Sampling-Aktion und machten den Borotalco-Launch so zum meist-erinnerten Produktlaunch des Jahres.

Darüber hinaus konnte sich Ketchum über drei weitere Gold Awards freuen:

Kategorie: Associations
White Wedding – When Milk Meets Art
Landesvereinigung der Bayerischen Michwirtschaft mit Ketchum Pleon

Kategorie: BENELUX
A Pear for an Apple
Samsung Electronics Belgien mit Ketchum Brüssel

Kategorie: WEB-BASED BUSINESS
Karenina. Live Edition
Google Russland mit Ketchum Maslov

Über die EMEA SABRE Awards
Mit den Superior Achievement in Branding and Reputation (SABRE) Awards zeichnet die New Yorker Holmes Group hervorragende Leistungen in den Bereichen Branding und Reputation aus. Sie zählen international zu den angesehensten Preisen in der PRBranche. Der erstmalig verliehene Iron Award honoriert u.a. Marketing-Initiativen und Kampagnen von PR Agenturen.

Über Ketchum Publico
Ketchum Publico ist eine der führenden Kommunikationsagenturen Österreichs. Wir kombinieren starke Ideen mit Präzision und Umsetzungsstärke. So schaffen wir für unsere Kunden in Kom- munikationsfragen einen Durchbruch: sei es im Großen oder im Kleinen, operativ oder strate- gisch, gedanklich oder in den Ergebnissen. Hervorgegangen aus dem lokalen PR-Pionier Publico, sind wir heute mit Begeisterung Teil von Ketchum, einer der weltweit kreativsten und erfolgreichsten Communication Consultancies mit rund 2.800 Mitarbeitern in mehr als 100 Büros in 70 Ländern.

Wir beraten, begleiten und unterstützen Unternehmen, Organisationen und öffentliche Institutio- nen vorwiegend aus den Bereichen Telekommunikation und IT, Industrie, dem Gesundheitswe- sen und dem Finanzbereich ebenso wie aus der Konsumgüterindustrie. Inhaltlich spannen wir den Ideen- und Umsetzungsbogen von klassischer Unternehmenskommunikation, Krisenkom- munikation und Litigation PR über Mitarbeiter- und Change Kommunikation bis zur Entwicklung von Marken und Integrierten Kampagnen. Weltweit arbeitet Ketchum unter dem Motto break through – ein Anspruch, mit dem wir uns auch in Österreich identifizieren: Wir übertreffen Erwar- tungen mit starken Ideen und bringen Botschaften und Gedanken wirkungsvoll auf den Weg. Das meinen wir mit unserem Versprechen, für unsere Kunden einen Durchbruch zu schaffen.

Rückfragehinweis:
Ketchum Publico GmbH
Dr. Saskia Wallner, Geschäftsführerin, Ketchum Global Partner Telefon: +43-1-717 86-109
E-Mail: saskia.wallner@ketchum-publico.at

_________________________________________________________________________

European Communication Monitor 2014:

Österreichs Kommunikationsbranche agiert im persönlichen Kontakt und vergibt Chancen bei mobiler Kommunikation

  • Weiterbildung und Networking sind Schlüssel zum Karriereerfolg
  • Vertrauensaufbau zu Stakeholdern stellt Top-Priorität für die kommenden Jahren dar
  • Apps im Kommunikationsportfolio noch nicht angekommen 

Wien, 9. September 2014 –PR-Manager in Österreich netzwerken lieber im direkten Kontakt als über soziale Medien, sind mit ihrem Job überdurchschnittlich zufrieden und machen weniger Überstunden als Kollegen in anderen europäischen Ländern. Österreichs Kommunikationsbranche priorisiert Medienarbeit für Print vor jener für Online und kann noch viel Potenzial bei mobiler Kommunikation ausschöpfen. Das sind einige der Ergebnisse des European Communication Monitor 2014, bei dem knapp 2.800 Kommunikationsprofis aus 42 Ländern befragt wurden, darunter auch zahlreiche aus der Alpenrepublik. Die spezifischen Ergebnisse für Österreich wurden am 8. September  von Ketchum Publico gemeinsam mit dem Public Relations Verband Austria und dem Leiter des Forscherteams, Professor Ansgar Zerfaß, in Wien vorgestellt.

Hohe Jobzufriedenheit bei Österreichs Kommunikatoren

Österreichische Kommunikationsprofis sind mit ihrer aktuellen Jobsituation wesentlich zufriedener als ihre europäischen Kollegen, lediglich die dänischen Kommunikatoren liegen vor ihnen auf Platz 1. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass heimische PR-Manager mit interessanten Aufgaben herausgefordert werden (87 %) und Wertschätzung von ihren Vorgesetzten und Kunden erhalten (71 %). Auch die wenigen Überstunden könnten zur Zufriedenheit beitragen: Österreichs PR-Manager arbeiten kürzer als ihre europäischen Kollegen. Während jeweils etwas mehr als ein Drittel mehr als 10 % bzw. 25 % zusätzlich zu in ihrem Arbeitsvertrag vereinbarte Stunden arbeiten, arbeiten 22 % weniger oder genau die vereinbarten Stunden und somit weniger als der europäische Durchschnitt. 

„Strategische Kommunikation wird nicht nur in Unternehmen immer wichtiger. Im internationalen Vergleich ist die Branche in Österreich gut aufgestellt – die empirischen Ergebnisse zeigen das sehr deutlich“, so Professor Ansgar Zerfaß, von der Universität Leipzig, der die von Forschern aus mehreren Ländern durchgeführte Studie konzipiert hat.

Weiterbildung ist Schlüssel zur Karriere

Wer sich seine Karriere in der Kommunikationsbranche aufbauen will, kommt an Weiterbildung nicht vorbei. Zusätzliche Ausbildungen sind der wichtigste Booster für die Karriere gefolgt von einem intensiven Networking und einem fachbezogenen Studium. Karriereförderliche Mentoringprogramme sind in Österreich jedoch unterentwickelt. 40 % sagen, sie hatten noch nie einen Mentor und liegen somit 7 Prozentpunkte über dem europäischen Durchschnitt. Jene, die von einem Mentor unterstützt wurden, heben vor allem den Zugang zu exklusiven Informationen (77 %) und Netzwerken (66 %) hervor und unterstreichen die hohe Bedeutung von Networking für Erfolg in der Kommunikationsbranche.

“Das Interesse an Aus- und Weiterbildungsangeboten ist in Österreich außerordentlich groß“, betont PRVA-Präsidentin Ingrid Vogl. „Die Kolleginnen und Kollegen suchen vor allem Lehrveranstaltungen mit viel Praxisbezug. Sie verbinden neues Wissen und die Gelegenheit zum Netzwerken. Mit der im Sommer 2014 gegründeten Kommunikationsakademie hat der PRVA dieses Angebot weiter ausgebaut.“

Networking-Instrumente noch sehr klassisch – Social Media im Hintertreffen

Österreichs Kommunikatoren gehen das Netzwerken noch relativ traditionell an. So überwiegt vor allem persönlicher Kontakt beim Networking. Mit 35 % wird dieses Instrument in Österreich wesentlich häufiger verwendet als im Rest Europas mit 23 %. Dagegen hat sich Social Media als Networking-Tool in Österreich noch nicht stark durchgesetzt, lediglich 14 % nutzen es dafür (Europa: 27 %). Wenn Social Media zum Einsatz kommt, dann vor allem die professionellen Social Networks wie XING und Linkedin, wobei auch hier die europäischen und vor allem die deutschen Kollegen die Nase vorne haben (A: 62 %, D: 76 %, Europa 72 %). Dafür werden Blogs, Facebook und Google+ in Österreich für Networking-Zwecke häufiger eingesetzt als im europäischen Durchschnitt.

Vertrauensaufbau ist Priorität für die kommenden Jahre

Daher erstaunt es, dass die digitale Revolution kaum als Kernthema für die nächsten Jahre im Kommunikationsmanagement gesehen wird. Stattdessen stellt der Faktor Aufbau und Festigung von Vertrauen eines der wichtigsten Kommunikationsthemen bis 2017 dar. Bei der Wahl der wichtigsten Kommunikationskanäle, um Vertrauen bei den Dialoggruppen aufzubauen, ist Österreich gleichauf mit Europa: Online-Kommunikation und persönliche Kommunikation sind die zwei wichtigsten Parameter. Gleich darauf folgen Medienarbeit für Print- bzw. Online-Medien, wobei österreichische PR-Manager Print-Medienarbeit wichtiger als Online-Medienarbeit erachten, während ihre europäischen Kollegen gegengleich priorisieren.

Vergebene Chancen bei mobiler Kommunikation

Als Weiterführung der Online-Kommunikation stellt mobile Kommunikation keinen Trend mehr dar, sondern ist mittlerweile integraler Bestandteil der Kommunikationsarbeit. Als Herausforderungen werden dabei Konzepte, die tatsächlich Mehrwert bieten, sowie die Integration mit anderen Kanälen gesehen. Überdurchschnittliche viele Kommunikationsabteilungen haben auch bereits eine mobile Unternehmenswebsite implementiert (Österreich: 68 %, Europa: 61 %). Was die Apps für Smartphones und Tablets betrifft, liegt Österreichs Kommunikationsbranche noch unter dem Durchschnitt. Nur 30 % bzw. 27 % der heimischen Unternehmen haben Apps für Smartphones bzw. Tablets.

„Unternehmen in Frankreich, den Niederlanden oder Dänemark setzen viel stärker auf Apps als hierzulande. Österreich hat eine der weltweit größten Handy- und Smartphonedurchdringung, hier liegt noch viel Potenzial brach. Es dürfen nicht mehr nur Endkonsumenten als Zielgruppe für Apps gesehen werden. Auch im B2B-Umfeld sowie für die interne Kommunikation sind Apps ein ausgezeichneter Kanal, um ansprechende Inhalte zu kommunizieren“, sagt Saskia Wallner, Geschäftsführerin Ketchum Publico.

Den Österreich-Bericht zum European Communication Monitor 2014 stellt Ketchum Publico auf Wunsch gerne zur Verfügung. Bitte um eine Mail an ecm@ketchum-publico.at. Der Bericht ist zudem auf der Website des PRVA unter www.prva.at abrufbar. Die europaweiten Ergebnisse finden sich auf www.communicationmonitor.eu; dort erhalten Sie auch die Ergebnisse aus den letzten Jahren.

Über den European Communication Monitor (ECM)

Der ECM wird regelmäßig von einem Verbund von elf europäischen Universitäten erstellt. In diesem Jahr wurden dafür im März knapp 2.800 Kommunikations-Profis aus 42 europäischen Ländern befragt, davon 132 aus Österreich. Geleitet wurde die Umfrage von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, (Universität Leipzig), Geschäftsführer der European Public Relations Education and Research Association (EUPRERA). Weitere Details über die Umfrage unter www.communicationmonitor.eu

__________________________________________________________________________ 

Ketchum Leadership Communication Monitor: Frauen sind die besseren Führungskräfte

Umfragewerte zu Führungsqualität und Kommunikationsverhalten des Top-Managements und von Politikern auf Tiefststand / Verbraucher bestrafen schlechtes Management 

Wien, 30. Juni 2014: Der Ketchum Leadership Communication Monitor 2014 (KLCM) offenbart wachsendes Misstrauen in die Führungsqualitäten des Top-Managements: 22 Prozent der für die Studie weltweit Befragten glauben an die Fähigkeiten ihrer Top-Manager. Aufhorchen lässt in diesem Zusammenhang: Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass Frauen in Führungspositionen mit Veränderungen und zukünftigen Herausforderungen besser klar kommen als ihre männlichen Kollegen. Der Politik stellen die Befragten weiterhin ein schlechtes Zeugnis aus: Nur neun Prozent der Befragten haben den Eindruck, dass sie für ihr Handeln auch Verantwortung übernehmen. 

Der jährliche Ketchum Leadership Communication Monitor (KLCM), für den weltweit mehr als 6.500 Menschen aus 13 Ländern repräsentativ befragt wurden, zeigt im Vergleich zum Vorjahr eine weitere Erosion bei der Bewertung der Führungsqualitäten von Top-Managern und Politikern: Nur 22 Prozent der Befragten haben das Gefühl, dass Führungskräfte wirklich Führungsqualitäten besitzen. Auch bei der Effektivität sind die Werte gefallen: Nachdem 2013 immerhin noch 34 Prozent der Befragten der Meinung waren, Führungskräfte arbeiten effektiv, sind es heute nur mehr 29 Prozent.

„Erfreulich ist, dass den Führungsqualitäten von Frauen immer größeres Vertrauen entgegengebracht wird“, sagt Saskia Wallner, Geschäftsführerin von Ketchum Publico. „Immerhin 46 Prozent glauben, dass Frauen besser als ihre männlichen Kollegen mit den Veränderungen und Herausforderungen in den nächsten fünf Jahren zurechtkommen. In Deutschland, wo die Zahlen erfahrungsgemäß gut mit Österreich vergleichbar sind, liegt dieser Wert sogar bei 58% und damit weit über dem weltweiten Durchschnitt.“

Frauen wird mehr zugetraut

Zudem haben Frauen in Führungspositionen nach Ansicht aller weltweit Befragten die männlichen Topmanager in wichtigen Management-Eigenschaften deutlich abgehängt. Vor allem beim Eingestehen von Fehlern (66 Prozent versus 34 Prozent), offener, transparenter Kommunikation (62 Prozent versus 38 Prozent) und vorbildlicher Führung (57 Prozent versus 43 Prozent) sind die Frauen offensichtlich besser. Wallner: „Die immer stärker etablierte Hypothese, dass Frauen die besseren Führungskräfte sind, wird durch den aktuellen Ketchum Leadership Communication Monitor klar bestätigt.“

Was die Befragten von einer guten Führungskraft grundsätzlich erwarten, zeigt das Ranking der wichtigsten Eigenschaften. Mit jeweils 64 und 60 Prozent wurden „Mit gutem Beispiel vorangehen“ beziehungsweise eine „offene und transparente Kommunikation“ als Schlüsselfaktoren für einen guten Führungsstil genannt. Darauf folgen „Fehler zugeben“ und das selbstbewusste und ruhige Umgehen mit schwierigen Situationen und Krisen.

Jeder zweite boykottiert
Ein schlechter Führungsstil hat darüber hinaus oft unmittelbare Auswirkungen auf das Geschäft. So haben 61 Prozent der Befragten schon mindestens einmal wegen schlechter Unternehmensführung ein Unternehmen boykottiert oder zumindest weniger von dieser Firma gekauft. Das gilt auch umgekehrt: 52 Prozent haben gekauft, weil ihnen ein Unternehmen positiv aufgefallen ist.

Große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Effektives Kommunizieren ist sehr wichtig für eine gute Führungskraft – diese Meinung vertreten 74 Prozent der Befragten. Allerdings haben nur 29 Prozent der Befragten das Gefühl, dass Führungskräfte das effektive Kommunizieren auch beherrschen. Zu den effektivsten Kommunikatoren zählen Top-Manager aus der Wirtschaft mit – schwachen – 29 Prozent (voriges Jahr noch 34 Prozent).

Generell haben vor allem Politiker weiterhin mit Vertrauensverlust zu kämpfen: 70 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Führungsperformance hinter den Erwartungen zurück bleibt und nur 9 Prozent haben das Gefühl, dass Politiker Verantwortung für Ihr Handeln und ihre Entscheidungen übernehmen. Und: 28 Prozent sind der Meinung, dass ihre Führung nicht auf klaren Werten beruht – das ist der niedrigste Wert von allen Berufsgruppen.  

Über den Ketchum Communication Leadership Monitor 2014

Durchgeführt wurde die Umfrage vom 10. bis zum 31. Januar 2014 im Auftrag der Kommunikationsagentur Ketchum in den Ländern Deutschland, USA, Kanada, Frankreich, Spanien, China, Indien, Brasilien, Singapur, Südafrika und den Vereinigten Arabischen Emiraten. An der Erhebung nahmen rund 6.500 Personen teil.

 ____________________________________________________________________________ 

Ketchum Publico Team holt Bronze bei den PR Young Lions in Cannes

Pepita Adelmann und Doris Christina Steiner von Ketchum Publico bringen als erstes österreichisches Team einen Löwen nach Hause: Sie schaffen den dritten Platz in der heiß umkämpften neuen Kategorie PR gegen die besten Teams aus 16 Ländern weltweit. 

17. Juni 2014 – Bei der Premiere für die Kategorie PR in der Young Lions Competition kann Österreich punkten: Doris Christina Steiner und Pepita Adelmann von Ketchum Publico holen sich den dritten Platz. Der erste Platz geht an Japan und der zweite Platz an Großbritannien. Die beiden Beraterinnen setzen sich mit einer Kampagne für ein UN Departement gegen 16 internationale Mitbewerber durch, in der sie Aufmerksamkeit für Menschenhandel schaffen. Als starkes Key Visual fungieren beim Team Österreich zu einem Herzen gefaltene Hände, die Hoffnung symbolisieren. Die Kampagne aus Österreich setzt auf virale Verbreitung und das Schenken von Hoffnung. Sie macht mit der Illusion Schluss, dass Menschenhändler Hoffnung als Ware verkaufen können. „Die Konkurrenz war wirklich hart und das Niveau aller Arbeiten war beeindruckend. Wir sind sehr stolz, dass wir mit diesem brisanten Thema den dritten Platz für Österreich holen können“, freuen sich Steiner und Adelmann. "Ideenreich, tatkräftig und international - so sind wir bei Ketchum Publico", erklärt Saskia Wallner, Geschäftsführerin von Ketchum Publico. "Meine Kolleginnen Pepita und Doris haben das jetzt sogar in Cannes im Wettstreit mit den Besten der Welt eindrucksvoll bewiesen. Darauf bin ich unglaublich stolz."

Über das Cannes Lions International Festival of Creativity

Beim wichtigsten Werbe- und Kommunikationsaward jährlich rund 37.500 Beiträge aus ganzen Welt eingereicht und von eingereicht hochkarätig besetzten internationalen Jury beurteilt. Die Siegeragenturen werden mit dem begehrten Löwen ausgezeichnet, einer globalen Benchmark für kreative Exzellenz. Die Löwen werden in den Kategorien Film, Outdoor, Radio, Design, Promo & Activation, Film Craft, Press, Branded Content & Entertainment, Mobile, Innovation, Cyber, Product Design, Titanium and Integrated sowie für die besten Media-, Direct-, PR- und Creative Effectiveness-Ideen vergeben. Über 11.000 Delegierte aus rund 100 Ländern nehmen eine Woche lang an dem aus Ausstellungen, Screenings und Gesprächen bestehenden Programm teil. ORF-Enterprise ist offizieller Repräsentant des Cannes Lions International Festival of Creativity in Österreich. Weitere Informationen unter www.canneslions.com

 ____________________________________________________________________________ 

Vier Mal Gold für Ketchum bei internationalen SABRE Awards

Auch Ketchum Publico unter den Gewinnern

Wien, 27. Mai 2014 – Dienstagabend verlieh die renommierte Holmes Group gleich vier EMEA SABRE Gold Awards an Ketchum. Für die prämierte Kampagne „Austrian Butchers Versus McDonald‘s – A David versus Goliath Story in the Digital Age“ ging eine der Auszeichnungen erneut an Ketchum Publico.

Nach dem Sieg 2013 in der Kategorie „EMEA Consultancy of the Year“ räumte Ketchum nun vier weitere Awards bei dem diesjährigen Rennen um die meist begehrte Auszeichnung der PR Branche in London ab. In der Kategorie „Social Media Campaign“ setzte sich der Wurstsemmel-Shitstorm von Ketchum Publico gegenüber der Konkurrenz durch.

„Es ist ein tolles Gefühl, aufs Neue internationale Bestätigung für unsere Arbeit und das Können unseres Teams bei Ketchum zu erhalten“, freut sich Ketchum Publico Geschäftsführerin Saskia Wallner. „Alleine unser Wurstsemmel-Shitstorm wurde bereits mit dem European Excellence Award 2013, dem PR Report Award 2014 und dem PR Staatspreis 2013 ausgezeichnet“, so Wallner.

Der Wurstsemmel-Shitstorm

Bei der Kampagne „Wurstsemmel-Shitstorm: David gegen Goliath im Web 2.0“ stand ein Klassiker der heimischen Jausenkultur im Fokus. Die Wurstsemmel wurde in einer Werbekampagne eines multinationalen Unternehmens als klein, staubtrocken und vor allem ohne Wurst dargestellt. Ein Burger um 1 Euro würde viel mehr bieten. Der Berufszweig der Fleischer musste reagieren – David gegen Goliath im Web 2.0. Ketchum Publico hat die Fleischer als Social Media Guerilla-Marketiers ausgebildet und Österreichs Wurstsemmel-Community aktiviert. Der Erfolg war durchschlagend: Die ungeliebte Kampagne wurde innerhalb von zwei Tagen beendet. 

Weitere SABRE Awards für Ketchum

Für ein herausragendes länderübergreifendes Konzept wurde die Kampagne „Teddies with a Mission“ von Ketchum Pleon in der Kategorie DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) prämiert. Ketchum Maslov in Moskau konnte die Jury mit Kampagnen für die Kunden Goggle Russia und Ernst&Young überzeugen und erhielten den Russia Gold Award sowie den Trade Show Gold Award.

Über die SABRE Awards

Mit den Superior Achievement in Branding and Reputation (SABRE) Awards zeichnet die New Yorker Holmes Group hervorragende Leistungen in den Bereichen Branding und Reputation aus. Sie zählen international zu den angesehensten Preisen in der PR-Branche. Die Holmes Group bietet neben Consulting Services, kundenspezifischer Forschung und wöchentlichen Newslettern auch den „Holmes Report“ an, der informative Einsichten in Bezug auf Forschung, Trends und Problemstellung für Bereich Public Relations enthält. 

www.holmesreport.com 

 ____________________________________________________________________________ 

Ketchum Publico Team gewinnt PR Your Lions Österreichischen

Das Team von Ketchum Publico gewinnt die Österreich-Vorentscheidung der PR Young Lions und fliegt zum internationalen Werbefestival nach Cannes. Die Kategorie PR wird im Rahmen der Young Lions dieses Jahr zum ersten Mal ausgezeichnet.

19. Mai 2014 – „Unser Team hat das Match in der neuen Kategorie PR auf Anhieb für sich entschieden – darüber bin ich sehr stolz. Doris Christina Steiner und Pepita Adelmann werden Ketchum Publico und Österreich ideenreich bei den Cannes Young Lions vertreten“, freut sich Ketchum Publico Geschäftsführerin Dr. Saskia Wallner. „Innerhalb von 48 Stunden ein schlüssiges, kreatives und herausstechendes Kommunikationskonzept zu erstellen, ist eine Meisterleistung.“ Die Expertenjury zeichnete das PR-Konzept für die NGO Rainbows aufgrund der zielgenauen Ansprache der Dialoggruppe mittels punktgenauer Strategie und kreativer Ideen aus.

Die jungen PR-Löwen
Die Young Lions sind in der Werbebranche schon lange bekannt, heuer geht der PR-Nachwuchs zum ersten Mal ins Rennen. Doris Christina Steiner (26) und Pepita Adelmann (27) setzten sich bei der Österreich-Vorentscheidung gegen fünf andere Teams durch und treten von 14. bis 22. Juni in Cannes gegen die besten PR-Nachwuchstalente aus aller Welt an. Auch hier muss innerhalb von 48 Stunden ein Kommunikationskonzept für eine NGO ausgearbeitet und anschließend präsentiert werden.

Details Young Lions
http://www.younglions.at

 ____________________________________________________________________________ 

Ketchum Publico gewinnt beim European Excellence Awards 2013 

Die Kampagne „Austrian Butchers Versus McDonald‘s – A David versus Goliath Story in the Digital Age“ wurde beim renommierten internationalen Award ausgezeichnet.

6. Dezember 2013 - „Ideenreich. Tatkräftig. International. Das sind die Werte von Ketchum Publico. International sind auch unsere Erfolge, unser Kampagne „Der Wurstsemmel-Shitstorm“ hat die Jury des European Excellence Awards 2013 überzeugt“, freut sich Ketchum Publico Geschäftsführerin Saskia Wallner. „Dieser Winter bringt uns statt Schneefall einen Preisregen. Nachdem wir als einzige Agentur Österreichs bereits beim PR Staatspreis mit zwei Preisen ausgezeichnet wurden, sind wir nun besonders stolz auf die internationale Auszeichnung beim European Excellence Awards“, so Wallner.

Der Wurstsemmel-Shitstorm

Bei der Kampagne „Austrian Butchers versus McDonald‘s – A David Versus Goliath Story in the Digital Age“, die in der Kategorie Kategorie „Switzerland, Austria” ausgezeichnet wurde, stand ein Klassiker der heimischen Jausen-Kultur im Fokus. Die Wurstsemmel wurde in einer Werbekampagne eines multinationalen Unternehmens als klein, staubtrocken und vor allem ohne Wurst dargestellt. Ein Burger um 1 Euro würde viel mehr bieten. Der Berufszweig der Fleischer mussten reagieren – David gegen Goliath im Web 2.0. Ketchum Publico hat die Fleischer als Social Media Guerilla-Marketiers ausgebildet und Österreichs Wurstsemmel-Community aktiviert. Der Erfolg war durchschlagend: Die ungeliebte Kampagne wurde innerhalb von zwei Tagen beendet.

Details European Excellence Awards 2013
http://excellence-awards.eu/

 ____________________________________________________________________________ 

Ketchum Publico räumt beim PR Staatspreis 2013 ab

Die Kampagne „Der Wurstsemmel-Shitstorm: David gegen Goliath im Web 2.0“ wurde in der Kategorie Online & Social Media als Siegerprojekt ausgezeichnet. Der Launch von Logitech Ultimate Ears gewann in der Kategorie Produkt- & Service PR.

21. November 2013 - „Als einzige Agentur in Österreich konnten wir die Jury gleich in zwei Kategorien überzeugen“, freut sich Ketchum Publico Geschäftsführerin Saskia Wallner über den großen Erfolg beim Staatspreis Public Relations 2013. „Diese Auszeichnungen zeigen ganz klar: Egal ob Wurstsemmel oder Lifestyle-Sound-Device – eine starke Idee kombiniert mit Präzision und Umsetzungsstärke führt zum Erfolg.“

Der Wurstsemmel-Shitstorm: David gegen Goliath im Web 2.0

Bei der Kampagne „Der Wurstsemmel-Shitstorm: David gegen Goliath im Web 2.0“ stand ein Klassiker der heimischen Jausen-Kultur im Fokus. Die Wurstsemmel wurde in einer Werbekampagne eines multinationalen Unternehmens als klein, staubtrocken und vor allem ohne Wurst dargestellt. Ein Burger um 1 Euro würde viel mehr bieten. Der Berufszweig der Fleischer mussten reagieren – David gegen Goliath im Web 2.0. Ketchum Publico hat die Fleischer als Social Media Guerilla-Marketiers ausgebildet und Österreichs Wurstsemmel-Community aktiviert. Der Erfolg war durchschlagend: Die ungeliebte Kampagne wurde innerhalb von zwei Tagen beendet.

Die Jury begründete ihre Entscheidung: „Der “Wurstsemmel-Shitstorm” ist ein Lehrbeispiel für eine rasche, witzige, aber auch überlegte Guerilla-Aktion mit durchschlagendem Erfolg, für den die Geschwindigkeit entscheidend war. Eine saubere Vorgehensweise mit großer Transparenz führte zu einer beeindruckenden Mobilisierung gegen eine McDonald’s-Werbung. Die Wurstsemmel diente dabei als perfektes Identifikationsobjekt in dieser Krisenkommunikation, die mit relativ geringem Aufwand und in nur zwei Tagen zum Stopp der Kampagne des Fastfood-Konzerns und damit zum Ziel führte.“

Ultimate Ears Kampagne: 8.500.000 Kontakte

Beim Launch von Ultimate Ears, einer Sub-Brand von Logitech im Bereich Audio, gab es zum Start der Kampagne keine eigenen, etablierten Kanäle. Daher wurde der Ansatz verfolgt, andere Plattformen und Kanäle zu nutzen, die für die Brand sprechen. Und zwar dort, wo Musikbegeisterte bereits sind: Konzerte, Musik-Streamingdienste, Bewertungsplattformen und Events. Dabei wurde auf einen integrierten Ansatz gesetzt, der Kooperationen sowie Inhalte von Meinungsbildern in klassischen Medien als auch Social Media beinhaltete. So wurde in einem kurzen Zeitraum eine Vielzahl an klassischen und Social-Medial Clippings geschaffen und eine Reichweite von 8.500.000 Kontakten erzielt. 

Die Jury begründete ihre Entscheidung: „Das Vorhaben, Logitech UE als Sub-Marke einzuführen, besticht durch eine schlüssige und vor allem messbare Formulierung der Kommunikationsziele. Sehr überzeugend ist außerdem die Strategie der Nutzung von externen Kommunikationskanälen (Medien, Plattformen von Partnern, Blogger und Shared Media Kooperationen), um mit der überlegt ausgewählten Zielgruppe in Kontakt zu treten. Mit dem Ergebnis wurden die Kommunikationsziele eindrucksvoll übertroffen und wurde bewiesen, dass über relativ kurze Zeit und mit effizientem Budgeteinsatz hervorragende Produkt-PR möglich ist.“

Staatspreis Public Relations 2013

Insgesamt wurden 69 Projekte für den Staatspreis Public Relations 2013 eingereicht, das ist die bisher höchste Zahl an Einreichungen. Einreichungen waren in den fünf Kategorien Corporate PR, Interne PR, Online & Social Media PR, Produkt- & Service PR und PR-Spezialdisziplinen möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.prva.at/veranstaltungen/awards/pr-staatspreis/staatspreis-2013/staatspreis13-nom-onlinepr/

____________________________________________________________________________ 

Chefsache: Guter Ruf Von Unternehmen entsteht an der Spitze

Ergebnisse einer europaweiten Befragung von über 500 Kommunikations-Chefs zur CEO-Kommunikation und internationalen Kommunikation

Wien, 6. November 2013Neun von zehn europäischen Kommunikations-Chefs sind überzeugt: der gute Ruf ihrer Unternehmen hängt stark von der Frau oder dem Mann an der Spitze, dem CEO (Chief Executive Officer), ab. Wie die Unternehmensspitze nach innen und außen kommuniziert, wie sie mit den Medien umgeht, ist für die Reputation entscheidend. Allerdings sind viele Unternehmen noch längst nicht immer so weit, ihre Spitzenmanager strategisch zu positionieren und so ihre Reputation zu prägen. So hat etwa jedes vierte befragte Unternehmen keine Daten zur Reputation des jeweiligen CEOs, weil es kein systematisches Monitoring gibt.

Dies ist eines der Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie „European Chief Communication Officers Survey“, die von Kommunikationswissenschaftlern mehrerer europäischer Universitäten durchgeführt wurde. Befragt wurden ausschließlich solche Experten, die für den guten Ruf ihrer Unternehmen verantwortlich sind: 579 Kommunikationschefs (Chief Communication Officers) aus 39 europäischen Ländern. 43 CCOs von global tätigen Unternehmen mit europäischem Sitz nahmen darüber hinaus an einer vertiefenden qualitativen Befragung teil. 

Ruf der Top-Manager wirkt sich auf Unternehmen aus                          

Die Studie wirft ein Schlaglicht darauf, wie wichtig die Reputation gerade der CEOs großer Unternehmen heute geworden ist ‒ und dass ihre Bedeutung in Zukunft weiter zunehmen wird. Professor Ansgar Zerfaß von der Universität Leipzig leitete die internationale Studie: „CEOs können Unternehmensmarken aufbauen, aber auch beschädigen. Sie können ihre Unternehmen heute nicht mehr alleine hinter den Kulissen steuern. Was sie tun oder lassen, kann den Ruf ihrer Firmen schnell und nachhaltig beeinflussen. Das gilt vor allem im globalen Rahmen ‒ deshalb kommt der internationalen Kommunikation heute eine besondere Rolle zu.”

Professor Joachim Klewes (Universität Düsseldorf), Co-Autor der Studie und Senior Partner bei Ketchum Pleon, ergänzt: „Topmanager eines Unternehmens stehen für Werte, zum Beispiel dafür, ob und wie ihre Firma Leistung und Verantwortung herüberbringt. Kein Wunder, dass die besten Unternehmen Spezialisten dafür beschäftigen, den Ruf ihrer Top-Manager zu schützen und zu gestalten.“

Chef-Glaubwürdigkeit wichtig für interne Kommunikation und „Change“

Nach der Wichtigkeit der CEO-Reputation für verschiedene Zielgruppen befragt, setzen die befragten Kommunikationsleiter die Mitarbeiter an erste Stelle (25 %); erst danach rangiert die Kommunikation mit der Öffentlichkeit (20 %) und dem Kapitalmarkt (19 %, bei Aktiengesellschaften mit 25 % allerdings deutlich mehr). Für Saskia Wallner, Geschäftsführerin Ketchum Publico, geht es dabei um Vertrauen: „Die positive Reputation der obersten Führungspersönlichkeit ist besonders wichtig, wenn es um Veränderungen im Unternehmen geht. Deshalb darf ihre Positionierung nicht vordergründig auf die externe Perspektive beschränkt bleiben, sondern muss vor allem die Mitarbeiter und das mittlere Management abholen.“

Die Tage von distanzierten CEOs sind gezählt

Die Studie zeigt auch, dass die persönlichen Kompetenzen eines CEOs in der Kommunikationspraxis noch viel zu wenig hervorgehoben werden – also wie sich die Führer der Chefetage tatsächlich verhalten. Nur 14 % der Befragten gehen in ihrer Kommunikationsstrategie darauf ein, 31 % betonen eher funktionale Eigenschaften oder kognitive Leistungen (25 %) und abstrakte Wertorientierung (31 %). Wallner: „Die Öffentlichkeit sehnt sich nach authentischen Führungskräften, mit denen sich die Leute identifizieren können. Hier schlummert noch viel mehr Potenzial in der strategischen Positionierung von CEOs. Die Tage von distanzierten, kaum sichtbaren und unkommunikativen Führungskräften sind gezählt. Denn sie sind heutzutage gleichzeitig der Kristallisationspunkt und der wichtigste öffentliche Promoter.“

____________________________________________________________________________

Ketchum Publico zweifach für Österreichischen Staatspreis PR 2013 nominiert

Mit gleich zwei Projekten geht Ketchum Publico beim Staatspreis Public Relations 2013 in die letzte Runde. 2012 konnten wir bereits mit der Social Media Buzz Kampagne „Sony Xperia Go“ überzeugen und erhielten dafür den Staatspreis 2012 in der Kategorie Social Media. 2013 soll an den Erfolg angeknüpft werden: In der Kategorie Social Media ist das Projekt „Der Wurstsemmel-Shitstorm: David gegen Goliath im Web 2.0“ (Kunde: Wirtschaftskammer Niederösterreich, Landesinnung der Lebensmittelgewerbe, Berufszweig Fleischer) nominiert, ebenso wie das Projekt „Logitech UE – Launch der Audi-Sub-Brand von Logitech“ (Kunde: Logitech) in der Kategorie Produkt- und Service-PR.

____________________________________________________________________________

European Communication Monitor 2013:

Österreichs PR-Profis stark bei der Profilierung von CEOs,  Aufholbedarf bei Social Media

  • Österreich federführend bei Positionierung von Unternehmensvorständen
  • In der Social Media-Kommunikation fehlen vor allem Strategien
  • Österreichs Kommunikatoren blicken optimistisch in die Zukunft

Wien, 23. September 2013 – In keinem anderen Land auf dem Kontinent wird so sehr auf die Positionierung von Unternehmensvorständen gesetzt wie in Österreich. Das ist eines der Ergebnisse des European Communication Monitor 2013 (ECM 2013), bei dem mehr als 2.700 Kommunikations-Profis aus 43 Ländern befragt wurden, davon 132 aus Österreich. Ebenso sagen 97 Prozent aller österreichischen Kommunikatoren, dass Kommunikation für den Unternehmenserfolg immer wichtiger wird – die höchste Zustimmung in ganz Europa. Was die Social Media-Kompetenz betrifft hinkt Österreich im internationalen Vergleich allerdings hinterher. Zudem verfügen nur knapp ein Drittel der befragten Organisationen über spezifische Strategien und Instrumente für den Umgang mit neuen Gatekeepern im Social Web – beispielsweise für Community-Managern, Blogger oder Verbraucher und Mitarbeiter, die online aktiv werden.

Im Rahmen eines Pressegesprächs am 23. September in Wien informierten der PRVA Public Relations Verband Austria und die PR-Agentur Ketchum Publico gemeinsam mit dem Leiter der Studie, Ansgar Zerfaß, Universitätsprofessor für Kommunikationsmanagement an der Universität Leipzig, über die Österreich-Ergebnisse des ECM 2013. Der PRVA forcierte die Teilnahme hiesiger Kommunikationsexperten an der Studie, Ketchum engagiert sich als Sponsor für die seit 2007 jährlich durchgeführte Untersuchung zu Status quo und Trends der strategischen Kommunikation. Die von elf renommierten europäischen Universitäten durchgeführte Erhebung ist die größte ihrer Art weltweit.

Österreich federführend bei CEO-Positionierung

Der Vorstand als Aushängeschild eines Unternehmens ist in der österreichischen Kommunikationsarbeit ein integraler Bestandteil. Mehr als 85 % der österreichischen Kommunikationsmanager geben ihrem Unternehmen auf diese Weise ein Gesicht. Im internationalen Vergleich hat  Österreich hier eine Vorreiterrolle.

Auch in der Positionierung der Spitzenkräfte unterscheidet sich Österreich vom Rest in Europa. Während hierzulande vor allem die intellektuellen Fähigkeiten (kognitiven Kompetenzen) betont werden, setzen die Kommunikationsexperten in den anderen Ländern vor allem funktionale, auf die Umsetzungskraft bezogene Kompetenzen und auf das ethische Verhalten der Top-Führungskräfte.

Professor Zerfaß sagt dazu: „Zielerreichung und Strategien spielen bei der Beurteilung von Unternehmen eine wichtge Rolle. Die Kommunikationsprofis in Österreich haben das erkannt und betreiben aktiv Personality-Kommunikation, die auf die Gesamtreputation einzahlt. Das zeugt von hoher Professionalität.“

Strategien in der digitalen Kommunikation fehlen

Ein weiteres Schlüsselergebnis der Studie deckt auf, dass aus Sicht der Profis in den Unternehmen die Bedeutung von Social Media erstmalig seit fünf Jahren nicht weiter steigt. Mit einer Zustimmung von mehr als 70 Prozent sind Social Media heute ein wichtiges und selbstverständliches Element im Kommunikationsportfolio der Unternehmen. Auffallend: In vielen österreichischen Kommunikationsabteilungen fehlen noch adäquate Strategien, um mit digitalen Gatekeepern zu kommunizieren. Auch hinken die österreichischen Kommunikatoren im internationalen Vergleich bei der Social Media-Kompetenz den europäischen Kollegen hinterher. Professor Zerfaß erläutert: „Während Wissen über Social Media-Trends bei mehr als der Hälfte vorhanden ist und viele Botschaften im Web  überbringen können, herrscht Nachholbedarf bei komplexeren Aufgaben. Beim Management von Online-Communities, der Evaluierung von Erfolgen oder Mißerfolgen im Social Web und der Durchführung echter Dialoge im Internet tun sich viele Kommunikatoren noch schwer. Hier gilt es, noch gezielt Erfahrungen zu sammeln, damit die Potenziale ausgeschöpft werden und das Internet kein Einwegkanal bleibt.“

Bedeutung der Kommunikation steigt in den Unternehmen

Fast alle der befragten österreichischen Kommunikatoren (97 %) sind davon überzeugt, dass die Kommunikation in den vergangenen zwölf Monaten an Bedeutung für den Unternehmenserfolg gewonnen hat. Zwei Drittel fügen hinzu, dass sich der Einfluss ihrer Rolle im Unternehmen dadurch auch gesteigert hat. Jedoch nur ein geringer Teil (11 %) konnte sich über ein höheres Budget freuen. 71 % blicken der Entwicklung ihrer Karriere optimistisch entgegen, im europäischen Vergleich liegt der Prozentsatz nur bei 58 %.

Ketchum Publico zu den Österreich-Ergebnissen

„Österreichs Industrie wird von starken Persönlichkeiten geleitet, die für ihre Unternehmen stehen. Diese Rolle manifestiert sich auch in der breiten Öffentlichkeit. Mehr als anderswo werden Top-Manager bei uns gezielt positioniert. Doch weniger als die Hälfte aller Kommunikationsabteilungen haben dazu gehörige Kommunikationsstrategien und Maßnahmen entwickelt. Hier ist noch viel Potential, das genützt werden muss“, so Saskia Wallner, Geschäftsführerin Ketchum Publico.

„Social Media sind mittlerweile Mainstream und werden zwar von fast allen Unternehmen mal mehr, mal weniger gut praktiziert“, meint Saskia Wallner aus Perspektive ihrer Kommunikationsagentur, „aber es gibt immer noch viele Felder, in denen österreichische Unternehmen ungenutzte Chancen anpacken können: Beispielsweise bei Kommunikation, die auf mobile Devices zugeschnitten ist, oder bei Online-Communities.

Über den European Communication Monitor (ECM)

Der ECM wird regelmäßig von einem Verbund von elf europäischen Universitäten erstellt. In diesem Jahr wurden dafür im März über 2.700 Kommunikations-Profis aus 43 europäischen Ländern befragt, davon 132 aus Österreich. Geleitet wurde die Umfrage von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß (Universität Leipzig), Executive Director der European Public Relations Education and Research Association (EUPRERA). Weitere Details über die Umfrage unter www.communicationmonitor.eu

Über EUPRERA:

Die European Public Relations Education and Research Association (EUPRERA), Brüssel, ist der europäische Verband der Forscher im Bereich Strategische Kommunikation. Mit rund 600 Mitgliedern in mehr als 30 Ländern – darunter die meisten Universitäten mit einschlägigen Studiengängen und PR-Professoren auf dem Kontinent – liegen die Schwerpunkte bei gemeinsamen, transnationalen Forschungsprojekten und dem Wissenstransfer zwischen Hochschulen und der Kommunikationspraxis. www.euprera.org

Über Prof. Dr. Ansgar Zerfaß

Ist seit 2006 Universitätsprofessor für Kommunikationsmanagement am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig. Das 1916 gegründete Institut ist das älteste und heute größte Fachinstitut in Deutschland. Seit 2013 ist er zusätzlich Professor in Communication and Leadership (Adjunct) an der BI Norwegian Business School in Oslo, der größten Wirtschaftsuniversität Europas.

Zerfaß ist u. a. Executive Director der EUPRERA European Public Relations Education and Research Association, Brüssel, Herausgeber des International Journal of Strategic Communication (Routledge Publishers, USA), Vorsitzender der Jury des Internationalen Deutschen PR-Preises, Berlin, sowie Wiss. Beirat des Corporate Communication Cluster Vienna (CCCV), Wien. Er ist Verfasser und Herausgeber von bislang 27 Büchern, 29 Studienberichten und über 180 Fachaufsätzen in mehreren Sprachen.

Über Ketchum Publico:

Ketchum Publico ist eine der führenden Kommunikationsagenturen Österreichs. Wir kombinieren starke Ideen mit Präzision und Umsetzungsstärke. So schaffen wir für unsere Kunden in Kommunikationsfragen einen Durchbruch: sei es im Großen oder im Kleinen, operativ oder strategisch, gedanklich oder in den Ergebnissen. Hervorgegangen aus dem lokalen PR-Pionier Publico, sind wir heute ein erfolgreiches Mitglied der weltweit tätigen Omnicom Gruppe. Unsere Muttergesellschaft ist der europäische PR-Marktführer Ketchum.

Wir beraten, begleiten und unterstützen Unternehmen, Organisationen und öffentliche Institutionen vorwiegend aus den Bereichen Telekommunikation und IT, Industrie, dem Gesundheitswesen und dem Finanzbereich ebenso wie aus der Konsumgüterindustrie. Inhaltlich spannen wir den Ideen- und Umsetzungsbogen von klassischer Unternehmenskommunikation, Krisenkommunikation und Ligitation PR über Mitarbeiter- und Change Kommunikation bis zur Entwicklung von Marken und Integrierten Kampagnen.

Weltweit arbeitet Ketchum unter dem Motto break through – ein Anspruch, mit dem wir uns auch in Österreich identifizieren: Wir übertreffen Erwartungen mit starken Ideen und bringen Botschaften und Gedanken wirkungsvoll auf den Weg. Das meinen wir mit unserem Versprechen, für unsere Kunden einen Durchbruch zu schaffen.

Über PRVA (Public Relations Verband Austria)

Der PRVA ist der größte unabhängige Kommunikationsverband Österreichs. Mitglieder sind rund 750 PR-Fachleute aus Agenturen, Unternehmen, Organisationen, Institutionen, Gebietskörperschaften und der Politik, davon 73 PR-Agenturen und knapp 100 Newcomer (prNa). Ziel des PRVA ist neben der Interessenvertretung seiner Mitglieder die fachlich fundierte Aus- und Weiterbildung sowie die laufende qualitative Weiterentwicklung der Branche. Die Mitglieder sind zur Einhaltung des PRVA-Ehrenkodex und des Athener Codex verpflichtet. www.prva.at

 ____________________________________________________________________________ 

European Communication Monitor:

Defizite bei internationaler Kommunikation
Österreichische Unternehmen im Vergleich gut aufgestellt

  • Umfrage unter rund 2.700 Kommunikationsprofis aus 43 Ländern zeigt Handlungsbedarf für Unternehmen
  • Mehrheit der Befragten kritisiert mangelnde Organisationsstrukturen in der internationalen Kommunikation
  • Österreich federführend bei Positionierung von Unternehmensvorständen

Wien/Brüssel, 27. Juni 2013 – Österreich ist ein Exportland. Dementsprechend wird auch die internationale Kommunikation in den nächsten drei Jahren stark an Bedeutung zunehmen, meinen drei Viertel der Teilnehmer an der größten Internationalen Befragung von Kommunikationsprofis, dem European Communications Monitor. Untermauert wird diese Aussage, dass in Österreich mehr als 96 Prozent aller Kommunikatoren zustimmen, dass Kommunikation für den Unternehmenserfolg immer wichtiger wird – die höchste Zustimmung in ganz Europa. Im scharfen Kontrast dazu steht das Eingeständnis der befragten Kommunikationsmanager, dass nur eine Minderheit der Unternehmen über Strategien für die internationale Kommunikation verfügt. Kleiner Trost für die österreichische Industrie: Immerhin die Hälfte der Befragten aus Österreich hält die Organisation und Strategie für internationale Kommunikation in ihren Unternehmen für ausreichend.

„Bei vielen internationalen Projekten haben wir gelernt, dass die unterschiedlichen Führungskulturen ein großes Hindernis für erfolgreiche internationale Kommunikation darstellen“, erklärt Saskia Wallner, Geschäftsführerin Ketchum Publico, und fügt hinzu: „Viele österreichische Unternehmen sprechen außerhalb von Österreich nur ihre Kunden an und vergessen Meinungsbildner oder auch Kritikergruppen – auf Dauer eine riskante Strategie!“

Professor Ansgar Zerfaß (Universität Leipzig) koordiniert mittlerweile im siebten Jahr, die von elf renommierten europäischen Universitäten durchgeführte Studie und unterstützt diese Perspektive: „Wenn man den hohen Grad der wirtschaftlichen Integration in Europa betrachtet, überrascht die Tatsache, dass nur eine Minderheit der befragten Organisationen vernünftige grenzüberschreitende Kommunikationsstrategien besitzt.“

Trend gebrochen? Die Bedeutung von Social Media stagniert

Ein weiteres Schlüsselergebnis der Studie deckt auf, dass aus Sicht der Profis in den Unternehmen die Bedeutung von Social Media erstmalig seit fünf Jahren nicht weiter steigt. Mit einer Zustimmung von mehr als 70 Prozent sind Social Media heute ein wichtiges und selbstverständliches Element im Kommunikationsportfolio der Unternehmen. „Social Media ist mittlerweile Mainstream und wird zwar von fast allen Unternehmen mal mehr, mal weniger gut praktiziert“, meint Saskia Wallner aus Perspektive ihrer Kommunikationsagentur, „aber es gibt immer noch viele Felder, in denen österreichische Unternehmen ungenutzte Chancen anpacken können: Beispielsweise bei Kommunikation, die auf mobile Devices zugeschnitten ist oder bei Online-Communities. Diese Felder bergen nach wie vor Entwicklungspotential.“

Österreich federführend bei CEO-Positionierung

Der Vorstand als Aushängeschild eines Unternehmens ist in der österreichischen Kommunikationsarbeit ein integraler Bestandteil. Mehr als 80 % der österreichischen Kommunikationsmanager geben ihrem Unternehmen auf diese Weise ein Gesicht. Im internationalen Vergleich hat  Österreich hier eine Vorreiterrolle. „Österreichs Industrie wird von starken Persönlichkeiten geleitet, die für ihre Unternehmen stehen. Diese Rolle manifestiert sich auch stark in der breiten Öffentlichkeit. Vor allem bei internationalen Klienten gibt es aber hier auch noch viel Potenzial“, so Wallner.

Den vollständigen Bericht zum ECM 2013 gibt es auf www.communicationmonitor.eu. Sie erhalten dort auch die Ergebnisse aus den letzten Jahren.

Über den European Communication Monitor (ECM)

Der ECM wird regelmäßig von einem Verbund von elf europäischen Universitäten erstellt. In diesem Jahr wurden dafür im März über 2.700 Kommunikations-Profis aus 43 europäischen Ländern befragt. Geleitet wurde die Umfrage von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, (Universität Leipzig), Geschäftsführer der European Public Relations Education and Research Association (EUPRERA). Weitere Details über die Umfrage unter www.communicationmonitor.eu

Über EUPRERA:

Die European Public Relations Education and Research Association (EUPRERA), Brüssel, ist die europäische Forschungsorganisation im Bereich strategischer Kommunikation. Ihr Ziel ist es, Innovationen in Wissenschaft und Lehre zu stimulieren. Mit rund 600 Mitgliedern in mehr als 30 Ländern – darunter die meisten Universitäten mit einschlägigen Studiengängen und PR-Professoren auf dem Kontinent – liegen die Schwerpunkte bei gemeinsamen, transnationalen Forschungsprojekten und dem Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Kommunikationspraxis. www.euprera.org

 ____________________________________________________________________________ 

Ketchum Publico goes India:

Doris Christina Steiner gewinnt Ketchum Global Scholarship und unterstützt Ketchum Sampark in Mumbai mit Digital-Know-how

Wien,11. Juni 2013 - Ketchum Publico zeigt die Möglichkeiten einer international tätigen Agentur: Das weltweit ausgerufene Austauschprogramm „Ketchum Global Scholarship“ bietet 20 PR-Experten von Ketchum die Chance, sich in neuen Ländern und neuen Teams zu beweisen. Unter den Qualifizierten ist Doris Christina Steiner von Ketchum Publico, die im Frühjahr 2014 für einige Wochen das Ketchum-Office in Mumbai, Indien, mit Digital-Expertise tatkräftig unterstützen wird.

„Mehr als 100 Bewerbungen gingen für das Ketchum Global Scholarship ein. Von den 20 Gewinnern kommen nur vier aus Europa. Dass unsere Digital-Expertin Doris darunter ist, freut mich riesig“, so Dr. Saskia Wallner, Geschäftsführerin Ketchum Publico. „Es unterstreicht nicht nur die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Digital-Kompetenz, sondern auch die globale Ausrichtung von Ketchum. Für unser Team und unsere Kunden eröffnen sich dadurch ganz neue Chancen und Dimensionen. Ich wünsche Doris eine erfahrungsreiche Zeit in Indien und hoffe auf viele Insights, auch für Projekte in Österreich.“

Doris Christina Steiner, MA (25) konnte mit ihrem Bewerbungsvideo die internationale Jury bestehend aus dem Top-Management von Ketchum überzeugen. Die gebürtige Oberösterreicherin bringt reichlich Indien-Erfahrung durch ein Wirtschaftsstudium am Institute of Management Technology Nagpur, Indien, mit und spricht Hindi. Bei Ketchum Publico berät sie Kunden wie die Österreichische Nationalbank, Jim Beam, Logitech, Konica Minolta und Career Moves über die Einbindung von digitaler Kommunikation in die gesamte Kommunikationsstrategie. Weiters ist sie eine der Mitbegründerinnen von Digitalista, dem Netzwerk für Frauen in der Digital-Branche.

 ____________________________________________________________________________ 

Ketchum gewinnt neun Löwen in Cannes

Cannes, 19. Juni 2013 – Die weltweit führende PR-Agentur Ketchum wurde im Rahmen der PR and Promo & Activation Lions Zeremonie, der ersten Verleihung des 60. Cannes Lions International Festival of Creativity, neun Mal ausgezeichnet. Ketchum ist damit die einzige PR-Agentur, die Löwen in mehreren Kategorien gewonnen hat: Insgesamt sieben PR-Lions (1 Gold und 6 Bronze) und zwei Silver Promo & Activation Löwen.

„Das Cannes Lions Festival ist das wichtigste Fest der Kreativität in der Kommunikation; es erkennt die weltweit kreativsten Marketingideen und -programme an. Wir sind uns in der Kommunikationsbranche durchaus bewusst, dass die Grenzen zwischen den einzelnen Marketingdisziplinen verschwommen sind und der Konkurrenzkampf heftig ist - umso stolzer sind wir, diese Auszeichnungen für die tolle Arbeit, die wir in Zusammenarbeit mit unseren Kunden geleistet haben, zu erhalten", sagt Rob Flaherty, Senior Partner und CEO bei Ketchum. „Zu unserem heurigen 90. Jubiläum ist es eine besondere Ehre unter den innovativsten und voraus-denkendsten Agenturen der Branche und Teil der 60. Cannes Lions zu sein.“

Die Cannes Löwen gingen in den folgenden Kategorien an Ketchum und seine Kunden:

PR-Lions

GOLD LION: CHARITY AND NONPROFIT
“Tree Concert”
BUND – Friends of the Earth with Ketchum Pleon, BBDO and BBDO Proximity

BRONZE LION: BEST LAUNCH OR RELAUNCH
“Philips Makes Ironing Hot”
Philips’ PerfectCare with OneVoice Connect

BRONZE LION: BEST USE OF LIVE EVENTS AND STUNTS
“Tree Concert”
BUND – Friends of the Earth with Ketchum Pleon and BBDO Proximity

BRONZE LION: BEST USE OF MEDIA RELATIONS
“Beat for Me, Argentina”
Danone Argentina S.A. with Ketchum Argentina and +Castro

BRONZE LION: CELEBRITY ENDORSEMENT
“7UP TEN – McKayla Maroney is Finally Impressed”
Dr Pepper Snapple Group with Ketchum

BRONZE LION: CRISIS AND ISSUES MANAGEMENT
“From Food Wars to Food Dialogues”
U.S. Farmers & Ranchers Alliance with Ketchum

BRONZE LION: ENVIRONMENTAL PR
“Tree Concert”
BUND – Friends of the Earth with Ketchum Pleon, BBDO and BBDO Proximity

Promo & Activation Lions

SILVER LION: BEST USE OF SHOPPER MARKETING IN A PROMOTIONAL CAMPAIGN
“7-Election”
7-Eleven with Ketchum

SILVER LION: FOOD AND NON-ALCOHOLIC DRINKS
“7-Election”
7-Eleven with Ketchum

Das Cannes Lions Festival wurde 1954 gegründet und gilt in der Kommunikationsbranche als Krönung der jährlichen Auszeichnungs-Saison. In diesem Jahr wurde David Gallagher, Senior Partner und CEO für Ketchum Europe, von der Cannes-Führung für die renommierte Rolle des Präsidenten der PR-Lions-Jury ausgewählt. 

Die Cannes Löwen sind die jüngsten in einer Reihe von Top-Auszeichnungen, die kürzlich an Ketchum vergeben wurden. Erst vergangene Woche erhielt Ketchum neun Silver Anvil awards, mehr als jede andere Agentur. Im Mai wurde Ketchum zur EMEA Consultancy of the Year ernannt, gewann 12 Americas SABRE Awards und fünf EMEA SABRE Awards. Im März erhielt Ketchum drei PRWeek Awards. 2012 wurde Ketchum im Rahmen der European Excellence Awards zur Agency of the Year gekürt.